21.10 SFB
| Jeder stirbt für sich allein  Fernsehfilm nach dem Roman von Hans Fallada Buch: R. A. Stemmle Kamera: Heinz Pehlke Szenenbild: Gabriel Pellon Eines Tages erhalten Werkmeister Quangel und seine Frau die Nachricht, dass ihr einziger Sohn gefallen ist. Um gegen das Nazi-Regime etwas zu unternehmen, schreiben die beiden Postkarten, die zum Widerstand auffordern und verteilen diese heimlich an verschiedenen Orten in Berlin. Lange Zeit sind Polizei, Sicherheitsdienst und Gestapo ratlos, bis schließlich Otto Quangel einen Fehler macht, der ihn ausliefert. Der Volksgerichtshof verurteilt das Ehepaar zum Tode. Sie, die ein ganzes Leben lang in schlichter Treue als gute Gefährten nebeneinander hergegangen sind, machen nun ihren letzten Gang nicht mehr gemeinsam. Jeder stirbt für sich allein ... Eindrucksvolles Fernsehspiel, das am Vorabend des 20. Juli zum Gedenken an die vielen unbekannten Kämpfer gegen den Nazi-Terror, zur Erinnerung an die Menschen, die von der Gestapo verfolgt und von einer unerbittlichen Justiz hingerichtet wurden, gezeigt wird. Mit: Alfred Schieske (als Otto Quangel), Edith Schultze-Westrum (als Anna Quangel, seine Frau), Annelie Granget (als Trudel Baumann), Hartmut Reck (als Karl Hergesell), Friedrich Siemers (als Franz Grigoleit), Harry Riebauer (als Ministerialrat Dr. Sommer), Martin Hirthe (als SS-Brigadeführer Prall), Werner Peters (als Kriminalkommissar Escherich), Benno Hoffmann (als Kriminalassistent Schröder), Hugo Schrader (als Enno Kluge), Erich Gühne (als Blockwart Persicke), Friedrich Schoenfelder (als Staatsschauspieler Harteisen), Rudolf Fernau (als Dr. Toll, Rechtsanwalt), Theodor Vogeler (als Dr. Menz, Arzt), Reinhold Bernt (als Reviervorsteher), Klaus Miedel (als Präsident des Volksgerichtshofes), Paul Albert Krumm (als Ein Fremder), Reinhard Kolldehoff (als SA-Mann), Hilde Sessak (als Frau Gesch), Ethel Reschke (als Lokalbesitzerin), Erny Berty, Ruth Claus, Lilo Hartmann, Sigrid Pein, Charlotte Uhrig, Hans Bergmann, Joachim Boldt, Willy Endtresser, Paul Jose, Dietrich Kerky, Edmund Kriegel, Curt Lauermann, Erik von Loewis, Bruno W. Pantel, Erik Radolf, Oscar Sabo jr., Egon Vogel und Gerhard Wasmuth Regie: Falk Harnack Musik: Peter Sandloff (Ab 14) |